Kyrrkey

Eine Tastatur, die nichts sendet.

Eine Tastatur sieht fast alles, was du schreibst: Nachrichten, Notizen, Suchen. Kyrrkey enthält deshalb keinen Code, der eine Verbindung ins Internet aufbauen kann.

Was voller Zugriff erlaubt

Tastaturen von anderen Anbietern laufen unter iOS zunächst abgeschirmt, ohne Internet. Erst der Schalter „Vollen Zugriff erlauben“ gibt ihnen mehr: Vibration, die Zwischenablage, den iCloud-Schlüsselbund und auch das Internet. Einzeln vergibt iOS diese Rechte nicht. Manche Tastaturen nutzen das Internet für Funktionen wie Übersetzung, Suche oder Konten.

Kyrrkey braucht ihn nicht

Tippen, Vorschläge, Autokorrektur, Wischtippen, Gelerntes und Textbausteine gehen ohne vollen Zugriff. Auch mit vollem Zugriff geht Kyrrkey nicht ins Internet: App und Tastatur enthalten keinen Netzwerkcode, und das fertige Programm wird vor jeder Veröffentlichung darauf geprüft. Vollen Zugriff nutzt Kyrrkey nur für Vibration und eigene Klänge, Kopieren und Einfügen und die Synchronisierung zwischen deinen Geräten, die iOS selbst Ende-zu-Ende-verschlüsselt übernimmt.

Was auf dem Gerät bleibt

Vorschläge und Autokorrektur lernen aus deinem Schreiben. Das Gelernte und deine Textbausteine liegen verschlüsselt auf dem Gerät und sind vom Backup ausgenommen. In Feldern für Einmalcodes, Kreditkarten und Benutzernamen und im Inkognito-Modus lernt Kyrrkey nichts; in Passwortfeldern nimmt iOS ohnehin die eigene Tastatur. Was gelernt ist, siehst und löschst du in den Einstellungen der Tastatur.

Selbst nachprüfen

In den iOS-Einstellungen unter „Datenschutz & Sicherheit“ den „App-Datenschutzbericht“ einschalten. Dort zeigt iOS, welche App wann Verbindungen aufbaut. Bei Kyrrkey steht dort keine Netzwerkaktivität.

Und die iOS-Tastatur?

Auch die iOS-Tastatur von Apple ist auf Privatsphäre ausgelegt. Kyrrkey ist für alle, die mehr Funktionen wollen, ohne dafür einer Tastatur das Internet zu öffnen.

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Die Seite „Datenschutz“ in der App Kyrrkey.